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Posts tagged “Gitte

Eine kleine Wallfahrt…

…zur Kapelle auf dem Parkstein.

 

Ach, wie waren wir doch katholisch in unserer Jugend. Das glaubt uns heute keine Sau.

 

Da könnte sich heute so mancher ein gutes Beispiel dran nehmen.

Noch ganz schnell das Revier markiert…

…die Pferde gesattelt…

…und noch ein kleiner Stunt à la MI5.


Phil Collins – In the Air Tonight


Ein Abend mit DJ Schmalz…

Sittin‘ in the mornin‘ sun
I’ll be sittin‘ when the evenin‘ come
Watching the cars roll in
And then I watch ‚em roll away again, yeah

I’m sittin‘ on the dock of the bay
Watching the tide roll away
Ooo, I’m just sittin‘ on the dock of the bay
Wastin‘ time

I left my home in Boxdorf
Headed for the Andoaf bay
‚Cause I’ve had nothing to live for
And look like nothin’s gonna come my way

So I’m just gonna sit on the dock of the bay
Watching the Kohr roll away
Ooo, I’m sittin‘ on the dock of the bay
Wastin‘ time

Look like nothing’s gonna change
Everything still remains the same
I can’t do what ten people tell me to do
So I guess I’ll remain the same, yes

Sittin‘ here resting my bones
And this loneliness won’t leave me alone
It’s two thousand miles I roamed
Just to make this dock my home

Now, I’m just gonna sit at the dock of the bay
Watching the tide roll away
Oooo-wee, sittin‘ on the dock of the bay
Wastin‘ time


Das Schwein ist endlich fertig…


…aber dafür ist das Bier alle. Man kann nicht alles haben.

WIKIPEDIA: Als Spanferkel (von mittelhochdeutsch spen: „Zitze, Brust“) oder Milchferkel werden küchensprachlich junge Hausschweine (Ferkel) bezeichnet, die noch gesäugt werden. Sie werden im Alter von etwa sechs Wochen bei einem Gewicht von etwa zwölf bis zwanzig Kilogramm geschlachtet und häufig im Ganzen gebraten oder gegrillt. Das Fleisch von Spanferkeln ist besonders zart, hell und von mildem Geschmack.

Das Spanferkel hat seinen Namen von dem altgermanischen „spänen“, was so viel wie säugen heißt beziehungsweise vom Wort für die Zitze am Gesäuge beim Hausschwein. Somit wird nicht auf die Holzspäne hingewiesen, über denen das Ferkel brät, sondern auf das noch junge Alter.

3x Solar Müsli täglich und dann lang abstreifen.


Grobschnitt – Solar Music


The day after…

Am Tag nach dem Zeidlbruckfest: austrinken, ausräumen, ausnüchtern, aus.


Party bei Moser (2)


RamJam – Black Betty


Frauenpower


Elektrotechnik nach DIN 08/15

Strom ist unser Hobby!

Was soll das heissen „Birne“?

Ein Finger ist schon kaputt.

Lauter bunte Leuchten.


CROSBY, STILLS, NASH Woodstock 1971


Los geht’s…

OK, fang’ma’r’a mal a!

4 schaffen an, 2 arbeiten, so geht das sehr schnell.

Schon ist das Lagerfeuer aufgebaut.


Led Zeppelin – If I Were a Carpenter


Zeidlbruckfest 1984

Die Aufbauphase

Am 13.07.1984 trafen sich morgens um halb acht ein paar Mädels und Jungs um das größte Fest aufzubauen, das bis dahin auf der Zeidlbruck gefeiert wurde. Drei Tage sollte der Event dauern und die Welt würde danach eine andere sein, als sie bislang war. Menschen aus aller Herren Dörfer, aus allen umliegenden Orten und Weilern und sogar aus fremden Landkreisen würden hierher strömen, um der Musik und dem Zoiglbier zu huldigen.

Musik zum Film:

Blue Oyster Cult – Then Came The Last Days Of May


Mehr Andeafa Kirwa

Wer houd Kirwa? Uns houd Kirwa!


RARE EARTH LIVE 1971 – I JUST WANT TO CELEBRATE


Auf der Mauer, auf der Lauer…

Hier nehmen die Jungpanker mal wieder im Auftrag des Verteidigungsministeriums eine Parade ab.

Die Parade.


Wishbone Ash – The King Will Come (LIVE DATES 73)


Auf der Postmauer

Die Postmauer, der ultimative Treffpunkt für Unternehmungen aller Art: z.B. „Kastl kaffd, wou hie gfoarn“ oder „Kastl kaffd, wou hie gfoarn“ oder „Kastl kaffd, wou hie gfoarn“. Wir waren da ziemlich viel unterwegs.

Postmauer 1

Alle warten gespannt darauf, wo es diesmal hingeht…

Postmauer 2

Kurz bevor es endlich losgeht ist mal wieder der Film alle. Hmmpff…

Musik zum Film:
TRAFFIC – Dear Mr.Fantasy


Ein Teeabend für die Jugend von E.

Mit derlei Veranstaltungen versuchten wir so dann und wann etwas Kultur in den lahmen Haufen zu bringen. Über der Stadthalle lag ein Hauch von Fernost, es duftete nach Jasmin und Hefeweizen.

Teeschlürfen mit DJ Lothi

Besinnlichkeit bei meditativen Klängen


Mike Oldfield ‚Tubular Bells‘ Live at the BBC 1973 (HQ remastered)

Tee macht lustig.

Ommm…

Nach 5 Bildern war leider der Film alle.


Im Herbst …

…färbten sich die Blätter schön bunt und wir ließen uns die Haare etwas länger wachsen, damit es uns im Winter nicht in die Ohren fror. Wir hatten ja sonst nichts.


I’m dreaming…

… of a white Christmas…

Wußte gar nicht, dass der singen konnte, hhmmm… (?)

..lalala..lallala…


City – Am Fenster 2009


Eine Party bei Lurchi (?)

Ich kann mich echt noch dran erinnern als wäre es gestern gewesen…
Leider bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, wo das war: beim Lurchi oder beim Moser?

Naja, etwas daneben gezielt…

OK, schon besser getroffen.

Musik zum Film:

War of the Worlds (Jeff Wayne) – Forever Autumn


Die frühen Jahre…

Das Jungpanker-Album

Von und mit den Jungpankern des Jugendzentrum Erbendorf e.V.o.R.

Fotoalbum des JZ Erbendorf e.V.o.R.

Viele wissen das vielleicht nicht, aber wir waren damals echte Jungpanker! Das hat jetzt nix mit den späteren Punks zu tun, auch wenn sich das so anhört. Die machten uns das höchsten nach und ausserdem gab es die damals nur in England.

Der Howl stand im Zentrum unserer Milchstrasse.

Musik zum Film:
HYMN (Barclay James Harvest)