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Posts tagged “Kneder

Haus im Wald 2019

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Pottenstein 2018

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Bodenmais 2017

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Haus im Wald 2016

Hier geht es zu den Bildern von Jutta und Albert…

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Beilngries 2015

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DSCF4304asmJack Wolfskin konnte zum Glück an seiner Jacke indentifiziert werden.

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–> Mehr Bilder findet Ihr hier bei flickr.de

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Bodenmais 2014

P1120485aEin Teil der Delegation am Tag der Abreise.

Die Bilder vom zweiten Teil der Gruppe sind auch eingetroffen:

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Den Rest gibt es –> hier.


Lam 2013

Mein Gott, war das wieder schön!

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Kneder hat schon mal die ersten Bilder geschickt:

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mehr gibt es hier auf flickr.de…

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Neue Bilder von den Kappms eingetroffen, Ihr findet sie ebenfalls hier auf flickr.de.


Lam 2012

Die Herbsttour 2012 ging diesmal nach Lam. Genau, das Lam im Bayerischen Wald, wo wir das Jahr zuvor auch schon waren. Deshalb hatte sich bei der Anreise auch niemand verfahren. War niemand von Wegelagerern überfallen oder von Fallenstellern gefressen worden. Wir kannten die Tücken dieser Ecke ja schon. Wußten, was auf uns zukommen würde. Und doch war die Sache wieder überaus spannend.

Die Situation bei der Ankunft

Die Situation bei der Ankunft

Das Geschehen in der Nacht

Das Geschehen in der Nacht

Die Lage bei der Abreise

Die Lage bei der Abreise

Mehr Bilder hier bei flickr.com

Ich sag' schon mal nix.

Ich sag‘ schon mal nix.


Die 50. Geburtstage reihen sich aneinander…

Heute hat der Kneder seinen großen Auftritt und wir lassen ihn natürlich nicht im Stich!

Wer hat heute seinen 50.? Freiwillige bitte aufstehen!

Mehr Bilder zu diesem historischen Moment findet Ihr hier: Kneders 50. bei flickr.com


Ein Polterabend (2)


Ein Polterabend (1)

Hhmmm… komisch… der Bräutigam war irgendwie gar nicht dabei… (?)
Aber was soll’s. Das Essen war sehr gut, das Bier war sehr gut und Joe hat sehr schön gesungen…


Zeidlbruckfest 1987

Eigentlich war alles wie immer,…

…nur die Nägel hier, die kannte niemand.
Keiner wußte, woher die kamen,
geschweige denn, wohin die gehörten.
Seltsam, hhmmm…?

Aber durch einen leichten Schlag auf den Hinterkopf fiel uns plötzlich alles wieder ein. Die Nägel, die Bretter, der Hammer, alles bekam augenblicklich einen Sinn. Und so machten wir uns frohen Mutes an die Arbeit.

Und ehe wir uns versahen war die Bühne fertig.

Tja, die Bühne, ach, was sag‘ ich, das sind die Bretter, die schon so viele Künstler hier getragen hatten, standen fest auf hölzernen Füßen, aus dem hohen Steinwald in mühevoller Schwerstarbeit heruntergebracht für dieses großartige Ereignis, diesen gigantischen Event, der zum wiederholtesten Male die Bürger dieser kleinstädtischen Perle zu aussergewönlichen Taten, die sich über die Landesgrenzen hinweg verbreiten sollten, hinreissen… ääähhhmmm… wo war ich?

So ein Schwachsinn, jetzt reicht es aber!


Pizza im „Palermo“…

…bei Eren, dem intellektuellen Türken aus den Slums von Istanbul, der bis dahin noch nie in Italien war.

Und zum Essen eine leckere Tequila-Schorle.

Ich weiß nicht mehr, was wir gefeiert haben. Irgendwas wird es wohl gewesen sein. Vielleicht den letzten Dienstag in der Woche oder das letzte Hefeweizen der Saison oder den späten Wintereinbruch oder so.


Imgrasrumliegen

…undwasmansonstnochsoallesmachenkann…


ZZ Top – La Grange


Rockpommels Land

Anywhere my friend…


Na, wo isser denn?

OK, wir müssen erst 2 x links, dann 2 x rechts, dann 3 x geradeaus und dann … (?)

Heute geht’s zum Eiffelturm! Jawoll!

War das jetzt schon das 2. mal links?

Hier ganz in der Nähe muß er sein! Kuckuck!

Da vorne sind wir falsch abgebogen, wetten?

BOOOAAHH – geil, da isser ja!


Leben wie Gott in Frankreich…

…aber nur wenn du die nötige Kohle dazu hast, sonst geht’s eher Richtung „Hau dir mit dem Mist die Wampe voll, wer weiß, wann’s wieder was Essbares gibt!“

Nehm‘ ich lieber die Ziegeneier oder die Krötenschnitzel? Oder beides? Und noch ein Butterböhnchen dazu?

Nur einmal, da haben wir richtig gut gegessen. Ein lecker 3-Gang-Menü für 120 Franken und dazu ein Fläschchen vin rouge. So hatten wir uns das vorgestellt!

Vorher natürlich ordentlich am Korken geschnüffelt und am Schlückchen Vin gezuzzelt, den der Herr Missiö uns ins Glas getröpfelt hat. Sä bong!

„Passt, her damit und immer schön voll machen das Gläschen, nicht so zimperlich sein mit dem Stoff!“

Große Weine brauchen große Trinker!


Unterirdisch…

…durch den fetten Wanst dieser Stadt

So, wo samma? Wo is da Eiffelturm?


Endlich angekommen…

…in der Hauptstadt der Sünde und des Condom Blöds.

Erstmal ein Bierchen geschlürft…

Der Ober fragte uns noch „Grand bière?“ – Wir antworteten „Si, si!“ oder so ähnlich und der Typ brachte uns dann eine echte Maß Bier. Einen ganzen Liter! Wir waren total happy, schlürften und wurden dabei von Japanern fotografiert. Die hielten uns für Elche oder was? Prost! Das Läbän kann so unsagbar schön sein in Fronkreisch! Bis dann die Rechnung kam.

*schluck*

Der Missiö wollte doch glatt 18,- Mark pro Bier. Der meint wohl 18 Francs oder wie das hier heißt? Nönö Missiö, 18 Märker!
Will sich der mit aller Gewalt unbeliebt machen bei uns? OK, Bruder Froschfuss, das lassen wir lieber.
Wir zahlten und drollten uns.

Noch ein Foddo und dann wech hier…


Jungpanker go west…

Paris war unser Ziel, doch es sollte lange dauern, bis wird dort wirklich ankamen…

Is ja alles unscharf da…hhmmm…oder hab ich’s mit der Linse?

OK, backmers!

Über Ostern wollten wir bleiben.

„Zimmer reservieren? – Nö, wozu denn, ist ja nicht soviel los da.“

Da hatten wir uns aber mittelschwer getäuscht.

Alle waren da, die ganze Welt war an diesem Wochenende in Paris. Und wir auch.

1. Halt in Grünstadt – noch nie gehört.

2. Halt – ganz in der Nähe von Irgendwo

„Hoffentlich gibts da Bier…(?)!“

Irgendwie taten mir die Franzosen leid.


Noch ein paar Nasen…


Im Naherholungsgebiet

Jaja, da bin ich doch immer wieder gerne mal ’ne Runde mi’m Auto durch das Waldnaabtal gedüst…


Bob marley – no woman no cry 1979


Grande Finale…

…hopphopphopp…hauzehauze…schiessdoch…rechtslinks…aufpassen…vordermann…hintermann…nebenmann…wodenn?


Fussball war nie unser Leben…

…aber wir spielten trotzdem.

Wir – d.h. alle, die über entsprechendes Schuhwerk verfügten – bestritten sogar Turniere

und das nicht ohne einen gewissen Erfolg!

Der junge Hölzenbein läßt grüßen!


U2 – Bloody Sunday