Weihens Weltweite Webseite

Posts tagged “Tschapse

Haus im Wald 2019

(mehr …)

Pottenstein 2018

(mehr …)

Bodenmais 2017

(mehr …)


Haus im Wald 2016

Hier geht es zu den Bildern von Jutta und Albert…

(mehr …)


Beilngries 2015

DSCF4360a2sr

DSCF4304asmJack Wolfskin konnte zum Glück an seiner Jacke indentifiziert werden.

DSCF4290asr

–> Mehr Bilder findet Ihr hier bei flickr.de

(mehr …)


Bodenmais 2014

P1120485aEin Teil der Delegation am Tag der Abreise.

Die Bilder vom zweiten Teil der Gruppe sind auch eingetroffen:

IMG_0973as

IMG_0974as

Den Rest gibt es –> hier.


Lam 2013

Mein Gott, war das wieder schön!

DSCF0486a0sepia_s

Kneder hat schon mal die ersten Bilder geschickt:

IMG_0204as
IMG_0241as
IMG_0233as

mehr gibt es hier auf flickr.de…

DSCN3389as

Neue Bilder von den Kappms eingetroffen, Ihr findet sie ebenfalls hier auf flickr.de.


Lieber Helm auf als Rübe ab!

IMG_1730as

Unsere Kampagne war ein Flopp!

Neue Beweisfotos sind eingetroffen, Ihr findet sie hier bei flickr.de


Lam 2012

Die Herbsttour 2012 ging diesmal nach Lam. Genau, das Lam im Bayerischen Wald, wo wir das Jahr zuvor auch schon waren. Deshalb hatte sich bei der Anreise auch niemand verfahren. War niemand von Wegelagerern überfallen oder von Fallenstellern gefressen worden. Wir kannten die Tücken dieser Ecke ja schon. Wußten, was auf uns zukommen würde. Und doch war die Sache wieder überaus spannend.

Die Situation bei der Ankunft

Die Situation bei der Ankunft

Das Geschehen in der Nacht

Das Geschehen in der Nacht

Die Lage bei der Abreise

Die Lage bei der Abreise

Mehr Bilder hier bei flickr.com

Ich sag' schon mal nix.

Ich sag‘ schon mal nix.


Zeidlbruckfest 1987

Eigentlich war alles wie immer,…

…nur die Nägel hier, die kannte niemand.
Keiner wußte, woher die kamen,
geschweige denn, wohin die gehörten.
Seltsam, hhmmm…?

Aber durch einen leichten Schlag auf den Hinterkopf fiel uns plötzlich alles wieder ein. Die Nägel, die Bretter, der Hammer, alles bekam augenblicklich einen Sinn. Und so machten wir uns frohen Mutes an die Arbeit.

Und ehe wir uns versahen war die Bühne fertig.

Tja, die Bühne, ach, was sag‘ ich, das sind die Bretter, die schon so viele Künstler hier getragen hatten, standen fest auf hölzernen Füßen, aus dem hohen Steinwald in mühevoller Schwerstarbeit heruntergebracht für dieses großartige Ereignis, diesen gigantischen Event, der zum wiederholtesten Male die Bürger dieser kleinstädtischen Perle zu aussergewönlichen Taten, die sich über die Landesgrenzen hinweg verbreiten sollten, hinreissen… ääähhhmmm… wo war ich?

So ein Schwachsinn, jetzt reicht es aber!